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Therapiehunde 


 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Einsatz von Tieren in der Therapie hat eine lange Tradition. Bereits am Ende des 18. Jahrhunderts wurde versucht, Tiere für therapeutische Zwecke einzusetzten, aber erst seit Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde dieser Möglichkeit der Therapie verstärktes Augenmerk geschenkt und die praktischen Erfahrungen vor allem in den USA, Australien und England durch wissenschaftliche Studien untermauert. In Europa, mit Ausnahme England, begann man vor etwa 20 Jahren mit dieser Form der Therapie.

 

Therapiehunde sind die Begleiter von Menschen. Menschen, die sich und ihren Hund ausgebildet haben - zum Therapiehunde-Team. Gemeinsam unterstützen sie die therapeutische und pädagogische Arbeit von Fachkräften - ihr Wirkungskreis ist umfassend.

 

 

 

 

Therapiehunde

 

  • stellen keine Anforderungen und haben keine Erwartungshaltung
  • nähern sich unvoreingenommen
  • akzeptieren jeden Menschen ohne Vorurteile
  • schenken Vertrauen
  • sind auch vertrauenswürdig
  • vermitteln Nähe, Sicherheit und Geborgenheit
  • reagieren sensibel auf Stimmungen und Gefühle
  • motivieren zum Leben
  • sorgen für Stressabbau und Entspannung
  • fördern motorische und geistige Fähigkeiten
  • sorgen für Gesprächstoff und Abwechslung
  • stärken das Selbstbewusstsein
  • schenken Freude ohne Gegenleistung zu erwarten
  • helfen Ängste abzubauen
  • besitzen die Fähigkeit z. B. mit Wachkomapatienten zu kommunizieren
  • warten und achten auf das geringste Zeichen der Annäherung und nehmen diese auf
  • bündeln die Konzentration, d. h. die Patienten konzentrieren sich länger auf Übungen oder Spiele, wenn der Hund mit eingezogen wird.

 

 

Therapiehunde sind aber keine Wunderheiler.

 

Sie sind kein Mittel zum Zweck und sind kein Therapieersatz.

 

 

 

 

 

 Einsatzgebiete für Therapiehunde:

 

  

 

  • Kindergärten
  • Schulen
  • Fördereinrichtungen für Kinder und Erwachsene
  • Rehabilitationskliniken, Krankenhäuser
  • Senioren- und Pflegeeinrichtungen
  • Zusammenarbeit mit Therapeuten
  • Kinderhospiz