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Über mich


 

 

 

Martina Bertele

40 Jahre, verheiratet, 1 Tochter (15 Jahre)

 

 

Beruf:

 

gelernte Bankkauffrau,

jetzt Hausfrau

 

 

 

Wie ich auf den Therapiehund bzw. Hund gekommen bin:

 

Tiere waren schon immer sehr wichtig für mich. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt 2 Chinchillas (Gismo und Krümel) und 2 Kaninchen (Gimli und Tommy) und hatten eigentlich nicht vor unseren kleinen Zoo zu erweitern. Aber das Leben geht manchmal seltsame Wege.

 

Im Jahr 2007 hatte eine Familie in unserer Nachbarschaft einen schweren Unfall. Die Familie wurde von einem Auto erfaßt und das damals 2jährige Mädchen der Familie erlitt schwere Verletzungen. Meine Familie und ich waren völlig geschockt und ich begann nach einer Möglichkeit zu suchen, kranken Menschen irgendwie helfen zu können.

 

Durch eine Fernsehserie wurde ich auf einen Hund aufmerksam und suchte im Internet nach dieser Rasse. Es stellte sich heraus, dass es ein Border Collie war, hier  wurde auch auf den Australian Shepherd verwiesen und ich war sofort in diese Rasse verliebt. Während ich mir Informationen über den Australian Shepherd im Internet sammelte, wurde auch auf die Therapiehunde-Arbeit verwiesen. Da war mein Interesse geweckt, ich kaufte mir Bücher zu diesem Thema und fand viele Informationen im Internet. Schließlich wußte ich, dass ich mit einem eigenen Hund gerne als Therapiehunde-Team arbeiten möchte.   

 

Nun musste ich nur noch meine Familie überzeugen, dass ein Hund als neues Familienmitglied super ist und wie macht man das am besten - genau - man geht zu einem Züchter und schaut sich diese tollen Hunde einmal live an.  In Leipheim, bei Helga und Hans Bühler, wurden wir fündig. Dort durften wir uns einen Wurf anschauen und saßen mitten in der gesamten Hundefamilie. Da wars um uns geschehen. Amy hatte uns sofort um die kleine Pfote gewickelt.

 

Am 2. Januar 2008 zog die kleine Plüschkugel Amy bei uns ein.

 

Und wie es halt oft so ist, bleibt es nicht bei einem Aussie. Am 29. Dezember 2013 zog unser Lausbub Finn bei uns ein.

 

Im Februar 2018 wurden bei unserer Amy leider zwei Knoten im Gesäuge entdeckt und operiert. Zuerst sah alles ok aus, aber dann bekam sie weitere Wucherungen an der Naht und der untere Bauchbereich wurde ganz rot und sah einfach nicht gut aus. Es stellte sich heraus, dass es sich hier um eine extrem bösartige Art von Krebs handelt, die sich explosionsartig ausbreitet. Es konnte ihr nicht mehr geholfen werden. Wir mussten daher unsere Amymaus am 17. März 2018 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Das war für uns alle ein riesiger Schock, da Amy immer so gesund war und wir dachten, wir haben noch so viel Zeit miteinander. Aber es läuft oft anderst wie man denkt.

 

Schnell war klar, dass wieder ein kleiner Aussie bei uns einziehen soll, da Finn auch sehr traurig war und die Hundegesellschaft einfach vermisste. So surfte ich durch das Internet und fand die Homepage einer tollen Züchterin und fragte dort nach, ob im aktuellen Wurf eventuell ein passender Welpe für die Therapiehunde-Arbeit und für Finn dabei ist. Und wir hatten riesiges Glück und durften am 27. April 2018 unsere Nayla abholen.